Glutenfreies Brot

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Glutenfreies Brot

  • 270 g Buchweizen
  • 160 g Hirse
  • 220 g rote Linsen, alles zusammen zu mittelfeinem Mehl mahlen (Stufe 4, Komo Fidibus)
  • 1 Päckchen Weinstein Backpulver
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1/2 TL Ursalz
  • 480 g Wasser

Alle Zutaten gründlich zu einem feuchten Teig verkneten und in einer geschlossenen „Peng-Schüssel“ ca. eine Stunde ruhen lassen.

Nun den Teig nochmals kurz durchkneten und in eine mit etwas Kokosöl gefettete Kastenform geben. Im vorgeheizten Heißluftofen für ca. 40 Minuten bei 200 Grad backen. Bitte die Klopfprobe machen, da sich Öfen in der Backzeit doch durchaus etwas unterscheiden.

Guten Appetit!

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24 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. OneBBO
    Sep 01, 2015 @ 07:42:40

    Schmecken die Linsen durch oder merkst du die gar nicht? Klingt mal wieder sehr spannend, ich freue mich sehr, dass du wieder aktiv bist!!

    Antwort

    • Daniela
      Sep 01, 2015 @ 07:52:32

      Hallo, liebe Ute!
      Erstaunlicher Weise fand ich, dass sie nicht sehr durchgeschmeckt haben. Das Brot hatte einen leicht nussig-würzigen Geschmack auf Grund der Linsen, aber ich fand sie nicht dominierend. Die Teigkonsistenz war für ein glutenfreies Brot recht gut und saftig, das schiebe ich vor allem auf die recht hohe Linsenmenge im Teig.

      Antwort

  2. Agnes
    Sep 01, 2015 @ 07:51:29

    Schön, dass du für uns wieder Rezepte einstellst! Gerne würde ich ein Stück deines Buchweizenbrotes für mich abschneiden. 🙂

    Antwort

  3. Daniela
    Sep 01, 2015 @ 07:57:47

    Ups, ich hatte das Foto vom Brotanschnitt vergessen, hier ist es nun. Interessiert euch ja vielleicht, wie das Brot innen aussieht. 😉

    Antwort

  4. sandra
    Sep 01, 2015 @ 18:33:41

    Sieht ja zum Anbeißen aus. Schicke ich gleich weiter an eine Bekannte mit Glutenunverträglichkeit. Natürlich mit Quellenverweis 😉

    Antwort

    • Daniela
      Sep 01, 2015 @ 18:44:36

      Vielen Dank, liebe Sandra, für dein liebes Feedback! 🙂
      Ich hoffe, es schmeckt deiner Bekannten. Das Brot ist sehr einfach zu backen, aber ich fand es wirklich lecker. 🙂

      Antwort

  5. OneBBO
    Sep 01, 2015 @ 22:16:10

    Ich habe den „Auftrag“, eine glutenfreie Foccacia zu backen. Da werde ich gerne deine Idee mit den Linsen aufgreifen! Auch die Idee, die Hefe mit Backpuvler zu stützen, gefällt mir.

    Antwort

    • Daniela
      Sep 02, 2015 @ 08:31:14

      Lecker, eine Foccacia, da bin ich aber gespannt. 🙂
      Ich war mir nicht sicher, ob die Triebkraft der Hefe für den glutenfreien Teig ausreicht, daher dachte ich mir, ich geben lieber vorsichtshalber noch Backpulver dazu, doppelt hält besser. 😉
      Das Brot geht jetzt nicht sensationell auf, aber das ist bei glutenfreien Teigen ja eigentlich meist so.

      Antwort

  6. OneBBO
    Sep 02, 2015 @ 08:50:12

    Ich werde das Linsensystem heute erst einmal an Pfannkuchen austesten 😉

    Antwort

    • Daniela
      Sep 02, 2015 @ 09:22:53

      Hallo Ute, gute Idee. Ich hab auch schon oft Pfannkuchen und Bratlinge aus geschroteten oder gemahlenen Hülsenfrüchten gemacht, allerdings muss man darauf achten, gut durchzubacken, damit man einen Teil des Hülsenfrüchtemehls oder -schrotes nicht doch irgendwie ein bisserl roh isst, Das gibt nach meiner Erfahrung von nicht ganz druchbebackenen Küchle, die ich dummerweise vorab nicht in kochendem Wasser hab quellen lassen, was ich jetzt immer mache, a weng Bauchzwacken. 😉

      Antwort

    • Daniela
      Sep 02, 2015 @ 09:30:53

      Hallo Ute, machst du süsse oder deftige Pfannkuchen? Als süsse Variante hab ich Hülsenfrüchtemehl oder -schrot noch nie ausprobiert und kann nicht sagen, ob der doch ein wenig pikante Eigengeshcmack sich da gut anpasst. Das würde mich direkt interessieren. Zu deftigen Pfannkuchen passt es sicher prima.

      Antwort

      • OneBBO
        Sep 03, 2015 @ 20:59:32

        Es sollten herzhafte Pfannkuchen werden, ist aber daneben gegangen – die Linsen machten das ganze zu bitter. Bei längerem Backen geht das vielleicht weg, aber nicht in der Pfanne. Eine der wenigen Male, das ich etwas weggeworfen habe 😦

  7. Marianne
    Sep 02, 2015 @ 09:06:19

    Schön, dass Du wieder da bist, ich freue mich auch Deine wundervollen Rezepte.

    Antwort

  8. pizzaschnecke
    Sep 02, 2015 @ 12:55:04

    Ich freue mich sehr, daß du wieder aktiv bist

    Antwort

  9. Daniela
    Sep 03, 2015 @ 21:38:32

    Ach, das tut mir aber leid, Ute. Hm, nein, bitter hat das Brot nicht im Geringsten geschmeckt, auch andere Bratlinge oder dergleichen mit rotem Linsenmehl eigentlich nicht.
    Aber ich habs nie pur verwendet, immer in Kombination mit anderem Getreide.
    Wirklich Schade um die Pfannkuchen, aber wenns halt gar nicht schmeckt, macht es keinen Sinn, sie zu essen.

    Antwort

  10. OneBBO
    Sep 04, 2015 @ 11:42:59

    Daniela: Ich hatte gemischt, halb Hirse, halb Linsen. Nun ja, demnächst ein weiterer Versuch, so schnell gebe ich nicht auf 🙂

    Antwort

    • Daniela
      Sep 04, 2015 @ 11:59:49

      Ach je, das tut mir leid. Ich muss allerdings sagen, als Pfannkuchen hab ich Linsenmehl schon länger nicht mehr verwendet, vielleicht erinnere ich mich nicht mehr so gut an den Geschmack. Als Bratling aber recht oft, manchmal in Kombination mit gekochtem Kartoffel- oder Kichererbsen-Stampf oder Pseudogetreide. Hat mir eigentlich immer recht lecker geschmeckt. Allerdings mag ich auch generell eine saure oder bittere Geschmacksnote. Ich verwende oft viel Zitrone für Gerichte oder Grapefruit, ich liebe Endiviensalat oder Radicchio und dergleichen, vielleicht iegt es daran, dass mir das nicht negativ in Erinneurng ist. Bin gespannt auf deine weiteren Versuche. 🙂

      Antwort

      • OneBBO
        Sep 04, 2015 @ 13:01:56

        Dein anderes Verhältnis zu bitter könnte mit ein Grund sein! Ich mag Radicchio nur in mikroskopischen Mengen 😉 Grapefruit allerdings schon.

  11. sandra
    Sep 12, 2015 @ 12:50:08

    Also, meine Bekannte fand das Brot wirklich lecker. Sie kannte deine Seite gar nicht und will auch mal vorbeischauen 😉

    Antwort

  12. Michael
    Okt 16, 2015 @ 23:16:31

    Hey Daniela, ich bin zwischendurch immer auf der Suche nach schnellen, unkomplizierten Brotrezepten. Deines war wirklich einfach und hat auch noch geschmeckt.

    Antwort

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