Blau-rote Beerencupcakes

IMG_0980

Blau-rote Beerencupcakes

Rezept für ca. 16 Stück Muffins, glutenfrei

  • 90 g Buchweizen

  • 130 g Hirse

  • 160 g Vollreis, das Getreide trocken vermischen und fein mahlen

In einem Food Processor (wer das Rezept von Hand rühren möchte, muss die Feigen vorher mit dem Wasser im Mixer pürieren) folgendes erst gut verschlagen, danach erst Mehl und Backpulver hinzugeben:

  • 55 g getrocknete Feigen (die Idee, mal statt Datteln wieder Feigen zu benutzen, kam mir durch Utes Rezept vom Feigen-Stützbrei, siehe hier: http://vollwert.wordpress.com/2014/05/25/sonntags-ein-leckerer-kuchen/ )

  • 50 g Blaubeeren oder Heidelbeeren (ich hatte noch vom letzten Sommer tiefgekühlte aus dem Garten, ihr könnt entweder frische nehmen oder ungezuckerte Bio Tiefkühlbeeren)

  • 105 g Honig

  • 255 g Wasser

  • 60 g Cashewmus (ich hab selbstgemachtes Mus ohne Ölzugabe verwendet – es kann aber hier auch gekauftes Nussmus verwendet werden)

  • 25 g Kokosöl, nativ

  • 15 g Sonnenblumenöl, nativ

Nun das Mehl einarbeiten,

  • ein Päckchen Weinsteinbackpulver hinzugeben und gut zu einem glatten Rührteig verschlagen.

Dann ein Cupcake-Blech einfetten oder mit Papierförmchen bestücken und je Form ca. 1 ½ EL Teig einfüllen.

IMG_0973

  • Jedes Cupcake mit einer halben Erdbeere garnieren und im vorgeheizten Heißluftofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen (je nach Ofen kann die Zeit etwas variieren, bitte die Stäbchenprobe machen).

 

IMG_0979

 

Bei mir ergab die Menge 16 Stück, ich musste also noch ein zweites Cupcake Blech zum Teil füllen, das hängt natürlich davon ab, wieviel Teig ihr in jedes Förmchen gebt.

Die Cupcakes haben frisch und am zweiten Tag wirklich super lecker geschmeckt, erst am dritten Tag waren sie dann doch ein klein wenig trocken. Also am besten gleich frisch essen!

Guten Appetit!

Advertisements

8 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. OneBBO
    Jun 03, 2014 @ 07:19:19

    Irgendwie bringe ich es kaum über mich, Erdbeeren zu backen. Sollte ich mich jetzt mal dazu anregen lassen? 😉

    Antwort

    • Daniela
      Jun 03, 2014 @ 07:56:23

      Hallo Ute, es war auch bei mir das erste Mal, dass ich Erdbeeren gebacken hab und ich hab wirklich überlegt, ob ich das machen soll, weil ich dachte, sie werden beim Backen vielleicht irgendwie „matschig“. Das war aber überhaupt nicht der Fall!
      Ich hatte einen großen Korb und ein paar sehr reife und dachte, komm, die verwerte ich jetzt einfach mal und schaue, wie sie sich gebacken machen. 😉
      Ute, ich war begeistert, die schmecken gebacken ganz toll, herrlich saftig und süß, gerade das hat die glutenfreien Muffins, die doch eher zum Trocken werden neigen, als normales Gebäck, super saftig gemacht. Seither hab ich noch einen Erdbeerkuchen gemacht. Ich esse sie natürlich am liebsten auch frisch und das in großen Mengen, aber nach idesem Versuch knapse ich die ein oder andere Erdbeere auch mal für Kuchen oder Muffins ab, so gut haben sie mir geschmeckt. 🙂

      Antwort

  2. marliesgierls
    Jun 03, 2014 @ 20:42:59

    Ich finde auch, dass Erdbeeren erstaunlich gut gekocht/gebacken schmecken, mein erster Versuch war auf einem Flammkuchen belegt mit Spargel und Erdbeeren, das war richtig gut, und dann meine Erdbeerknödel auch ein toller Geschmack. In Muffins hatte ich sie auch schon, ich finde sie haben genau das richtige Säure/Süße-Verhältnis. Roh essen wir sie ja so wie so immer. lg Marlies

    Antwort

    • Daniela
      Jun 03, 2014 @ 20:55:42

      Hallo Marlies, ganz herzlich Willkommen hier auf meinem Blog, ich freue mich sehr über dein nettes Feed-Back!
      Wow, Flammkuchen mit Erdbeeren und Spargel, das klingt ja super lecker – eine ungewöhnliche aber sicher tolle Kombination. 🙂

      Antwort

  3. e.k.
    Jun 05, 2014 @ 08:21:41

    Schon ausprobiert, allerdings als Kuchen in einer runden Form. Mir schmeckte der Kuchen sehr gut, auch das „Experiment Erdbeeren gebacken“ ist gelungen.

    Antwort

    • Daniela
      Jun 05, 2014 @ 09:12:23

      Hallo e.k., ich freue mich sehr, dass es dir geschmeckt hat! 🙂
      Gut zu wissen, dass dieses Rezept auch in einer Kuchenform funktioniert – das hab ich noch nicht ausprobiert. Danke für deine nette Rückmeldung! 🙂

      Antwort

  4. Heike3
    Jun 06, 2014 @ 19:03:04

    Hallo Daniela, Deine sehr schönen Fotos haben wir soviel Lust auf’s Nach-Backen gemacht. Ich hatte keine Feigen da und habe statt dessen Datteln genommen und diese nur in kleine Würfel geschnitten. Wegen fehlendem Cashewmus habe ich die Cashewkerne und die Beeren gleich im Ganzen mit der Hand locker untergerührt. Da ich große Muffins wollte bin ich mit der 12er Form gut hingekommen. Soeben probiert: Oh, man, sind die lecker … Das wird ein neues Lieblingsrezept, da man diese mit ganz viel verschiedenen Obstsorten abwandeln könnte. Herzlichen Dank für das tolle Rezept.

    Antwort

    • Daniela
      Jun 06, 2014 @ 19:59:24

      Hallo, liebe Heike, herzlich Willkommen hier! 🙂
      Das freut mich ganz arg, dass dir das Rezept so gut geschmeckt und das Abwandeln so gut funktioniert hat. Ja, das Rezept ist gut den eigenen Vorstellungen anzupassen, man kann mit verschiedenen Getreidearten variieren und auch mit den Obstsorten. Ich muss da auch mal weiter experimentieren und danke dir für dein liebes und auch für mich sehr interessantes Feed-Back. 🙂

      Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: