Haselnuss-Apfel Tarte

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Haselnuss-Apfel Tarte

Rezept für eine 26 cm Tarte-Form, oder alternativ auch Springform, glutenfrei

Zutaten für den Teig:

  • 100 g Vollreis
  • 50 g Hirse
  • 50 g Buchweizen, alle drei Getreidesorten trocken vermischen und fein mahlen
  • 100 g Haselnussmus (selbstgemacht aus ungerösteten Haselnüssen und Sonnenblumenöl, gekauftes Mus müsste auch gehen, dann aber evtl. die Ölmenge im Rezept etwas erhöhen, falls es ein Mus ohne Ölzugabe ist, das vielleicht den Teig dann etwas „trockener“ macht)
  • 10 g Bio Sonnenblumenöl
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • 100 g Honig (ich hatte „Normalesser“ zu Gast und wollte einen richtig süßen Kuchen haben. Wer es weniger süß mag, kann ja die Honigmenge etwas reduzieren

Alle Zutaten zu einer Art Mürbeteig verkneten und mit leicht feuchten Händen den Kuchenboden in die Form drücken.

Belag:

  • 240 g Äpfel, ungeschält, Kerne grob entfernen und in dünne Scheiben schneiden. Dann auf dem Kuchenboden verteilen und gleichmäßig mit
  • 1 EL Honig beträufeln

Nun den Kuchen im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten bei 175 Grad backen.

Auskühlen lassen und erst dann aus der Form nehmen. Die Tarte bleibt flach und geht nicht viel auf. Geschmacklich war sie aber ein echtes Highlight und sehr lecker!

Guten Appetit!

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7 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Christian
    Feb 25, 2014 @ 08:17:32

    klingt ja echt lecker, ich liebe apfelkuchen u. apfeltartes. sag mal, wie hast du denn die haselnüsse gemahlen? ich hatte vor weihnachten welche gekauft u. ein paar in meine moulinette gegeben mit dem ergebnis dass der becher kaputt ging.

    Antwort

  2. Daniela
    Feb 25, 2014 @ 08:39:06

    Hallo Christian, ich freue mich, dass dir das Tarte Rezept gefällt. 😉
    Ich mahle alle Nüsse meist im Personal Blender, so auch die Haselnüsse für das Mus. Ich nehme allerdings immer nur ca 50 g Nüsse für einen Mahlgang, dann sind die Nüsse in Sekunden fein gemahlen und ich hab nur einen kleinen Behälter zum Abwaschen. 😉
    Ich hab das Haselnussmus diesmal zu Testzwecken mal mit dem Zauberstab probieren wollen und nicht im Hochleistungsmixer gemacht – das kann ich aber gar nicht empfehlen. Ich hab daher leider ziemlich viel Öl zugeben müssen (100g Öl auf 400 g Haselnüsse). Das nächste Mal mache ich das Mus wieder im Mixer. 🙂

    Antwort

  3. Daniela
    Feb 25, 2014 @ 08:42:23

    Echt, die Moulinette schafft keine Haselnüsse? Das wundert mich jetzt aber schon ein wenig, das müsste sie doch eigentlich können. Ich hab keine und kenne das Gerät selbst nicht, aber es gibt auf Youtube einige Videos, da machen Leute Mandelmus mit der Moulinette.
    Vielleicht waren es einfach nur zu viele Nüsse auf einmal?

    Antwort

  4. Christian
    Feb 25, 2014 @ 20:03:06

    oh, ich hab grad nochmal nachgesehen, der fehler war wohl dass ich die haselnüsse nicht geknackt hatte u. mitsamt der schale in die moulinette geworfen habe… ach, das waren ja auch meine ersten frischen haselnüsse die ich gekauft hatte, wie konnte ich das wissen… :-))

    Antwort

  5. Christel
    Mrz 02, 2014 @ 20:01:21

    ich war erstaunt, liebe Daniela, das mir das Nachbacken deiner Haselnuss-Apfel-Tarte so gut gelungen war. Vielen Dank fürs Rezept!!! Ich muß mich an den Honiggeschmack beim Gebäck noch etwas gewöhnen. Dein Hinweis weniger Honig zu nehmen, war für mich wichtig !. Mit 80 g
    fand ich die Süße mit dem Akazienhonig noch reichlich. Die Tarte war schon ziemlich mürbeteigählich und ist nicht zerbröckelt.
    Das Nussmus hatte ich im Personal-Blender flott gemacht.Mit wenig SB-Öl.
    Ich kaufe inzwischen so gut wie keine Nussmuse mehr. Das erleichtert das Haushaltsbudget enorm und macht Spaß. Und im Laufe der Zeit braucht man (ich)
    gar nicht mehr so viel davon.

    Antwort

  6. Daniela
    Mrz 02, 2014 @ 20:44:57

    Hallo, liebe Christel, ganz herzlich Willkommen auf meinem Blog! 🙂
    Ich freu mich sehr, dass dir das Rezept gefällt und das Nachbacken so gut geklappt hat! Stimmt, meine Tarte war ziemlich süß, aber das war Absicht, da ich ja unvollwertig essende Gäste hatte, die hätten sonst womöglich gemeckert. Für mich selbst hätte ich auch etwas weniger Honig genommen, obwohl ich Kuchen schon eher süß mag. Gut, dass du so für dich eine gute Honigmenge gefunden hast, da kann man das Rezept ja gut abwandeln. Ja, ich mache Nussmuse auch immer selbst, ist auch viel preiswerter! 🙂

    Antwort

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