Zwei Rezepte für Süßschnäbel ;)

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Kokos Pralinen – nicht fettarm aber eine „Sünde“ wert… 😉

Rezept genau für eine Silikon Pralinenform (15 Pralinen) passend

  • 25 g Kakaobutter mit
  • 25 g nativem Kokosöl langsam im Wasserbad schmelzen und mit
  • 25 g Carob (oder Kakaopulver) und
  • 25 g Honig verrühren, bis eine glatte Schokoladenmasse entstanden ist

Nun die Masse mit einem Teelöffel in die Pralinenförmchen füllen und für gut 30 Minuten ins Gefrierfach stellen. Dann die Pralinen aus der Silikonform herausdrücken.

Die Pralinen sind nun fertig, bitte im Kühlschrank aufbewahren, so behalten sie eine perfekte Konsistenz. Geschmacklich erinnern mich diese Pralinen an Eiskonfekt, das mochte ich als Kind so gern. Super lecker!

Auf dieses Rezept bin ich durch ein Video gekommen, hab es aber abgewandelt. Ich habe halb Kakaobutter, halb Kokosöl verwendet und statt des Dattelmuses Honig. Ich möchte euch das Video trotzdem nicht vorenthalten, es hat mich auch zu einem weiteren Rezept inspiriert, das ich früher auch schon öfter mal als Brotaufstrich verwendet hab und das mir nun wieder in den Sinn gekommen ist, nämlich Dattel-Zimt Marmelade, aber dazu unten mehr.

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Hier nun das genannte Video:

Beide Rezepte lassen sich sehr gut in Rohkostqualität herstellen, dann darf man natürlich nur Zutaten in Rohkostqualität verwenden, das war bei mir nicht ganz der Fall, mein Carob ist nicht roh.

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Dattel-Zimt Marmelade:

Das Rezept ist mit frischen Datteln gemacht

  • 160 g Datteln, frisch (wenn man getrocknete Datteln verwendet, muss man vermutlich etwas mehr Wasser verwenden, das müsst ihr selbst austesten)
  • 100 g Wasser
  • ¼ TL Zimt

Alles in einen kleinen Mixer, wie den Personal Blender geben und pürrieren.Ich habs bewusst nicht ganz fein pürriert, weil ich wollte, dass das Ganze eine richtige „Marmeladenkonsistenz“ hat.

Wer das Rezept verdoppelt oder  verdreifacht, kanns auch gut in einem Hochleisutngsmixer machen, die einfache Rezeptmenge schien mir aber zu wenig, drum hab ich den Personal Blender gewählt.

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Die Marmelade in ein Glas oder ein anderes passendes Gefäß geben und als Brotaufstrich oder zum Süßen verwenden. Die Menge ergab bei mir ein kleines Marmeladentöpfchen voll, wer mehr haben möchte, kann natürlich auch das Rezept verdoppeln.

Guten Appetit!

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7 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Michael
    Jan 28, 2014 @ 17:46:22

    Mensch Dani die schauen ja so was von lecker aus. Ich habe noch nie selber Pralinen hergestellt obwohl ich die Gerätschaften alle zu hause habe. Dachte immer das wäre so aufwändig aber dein Rezept klingt so einfach und schnell. Das werde ich am Wochenende auf jeden Fall ausprobieren.

    Antwort

  2. Daniela
    Jan 28, 2014 @ 17:53:17

    Hallo Michael, schön, dass dir das Pralinenrezept gefällt. Eben, ich hab mich auch gleich an dieses Rezept heran getraut und es nach meinem Gusto etwas abgewandelt, weil es in besagtem Video so einfach aussah. Es ist auch tatsächlich so, die Pralinen waren in null-komma-nix gemacht und wirklich sehr lecker! 🙂
    Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit! 😉
    P.S. wenn mans nicht ganz so kokoslastig mag, kann man auch mehr oder nur Kakaobutter nehmen.

    Antwort

  3. Christian
    Jan 29, 2014 @ 09:53:54

    hallo dani, die marmelade hab ich eben gemacht, hatte grade gestern noch überlegt was ich mit dem rest der datteln anfangen soll, die marmelade ist ne wucht, ich hab das rezept gleich in meine sammlung übernommen, vielen dank.
    mhm, wie lange hält sich das wohl im kühlschrank, ich hab noch keine erfahrungen mit datteln.. .:-)

    Antwort

    • Daniela
      Jan 31, 2014 @ 21:36:18

      Hallo, lieber Christian, huch, wieso sehe ich deinen Kommentar erst heute? Entschuldige bitte, ich hätte dir sonst längst geantwortet! Ich kann nicht genau sagen wie lange sich die Dattelmarmelade hält, ich mach immer nur kleine Mengen und dann ist sie in wenigen Tagen aufgebraucht. Ich denke aber, dass sie sich sicher zwei Wochen im Kühlschrank halten dürfte. Die Datteln sind ja sehr „zuckerhaltig“, das dürfte sich ziemlich konservierend auswirken, meine ich.
      Ich freue mich sehr, dass dir das Rezept gefällt und dir die Marmelade schmeckt. Ich denke, das ist eine gesunde Alternative für Marmeladenfans, wie mich, die wirklich so richtig marmeladig schmeckt, wie man das aus nichtvollwertigen Zeiten kennt. 😉

      Antwort

  4. sandra
    Feb 02, 2014 @ 13:09:37

    Danke für das Rezept und das Video. Habe mich noch nicht an so was getraut. Schrecke nicht vor der „Arbeit“ zurück, sondern eher vor dem Preis bei Kokosöl und Kakaobutter oder Rohem Kakaopulver. Aber ich hätte mal wieder Lust auf Schokolade.

    Antwort

  5. Daniela
    Feb 02, 2014 @ 13:52:45

    Hallo Sandra, schön, dass dir das Rezept gefällt! 🙂
    Ja, es stimmt, die Zutaten sind relativ teuer, ich mache auch nur sehr selten Schokolade. 😉
    Ich hab nur ein kleines Glas Kokosöl gekauft und auch nur eine kleine Packung Kakaobutter, weil ich ja sonst diese Dinge kaum verwende. Rohkakao hatte ich auch nicht, ich hab einfach Carob genommen, den ich von Rapunzel eh da hatte, daher hielt sich der finanzielle Aufwand eigentlich in Grenzen, es war ja auch nur eine kleine Menge Pralinen, da benötigt man nicht viel von den Zutaten. Man könnte auch einfach reguläres Bio Kakaopulver verwenden, wenn man nicht so viel Wert auf Rohkost legt, das ist recht preiswert und reicht lange. Es stimmt schon, wenn man so was öfter und in größeren Mengen macht, ist es vermutlich recht kostenintensiv. Ich mache schon aus gesundheitlichen Gründen nicht oft Schoklade, ist ja doch sehr fetthaltig. Ab und zu kann man sich das aber schon mal gönnen, finde ich. 🙂

    Antwort

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