Wassermelonen Smoothie

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Wassermelonen Smoothie

In meinem Bio Laden gab es gestern Melonen aller Art im Sonderangebot, da sie schon überreif waren und ja die Saison schon vorbei ist. Nachdem ich Melonen liebe und jahrelang keine mehr essen konnte, da ich stark allergisch drauf reagiert hab, genieße ich das sehr, dass ich sie wieder problemlos vertrage und hab zugeschlagen. Wäre doch zu schade, die schönen Melonen weg zu werfen. Da ich eine Wassermelone, die besonders überreif war, schnell verwerten musste, hab ich einen Smoothie daraus gemacht. Der war ganz schnell gemacht und so was von lecker, dass ich euch das Rezept nicht vorenthalten möchte:

  • 1100 g Wassermelone (das war eine halbe Melone), Melone einfach halbieren und das Fruchtfleisch inklusive der Kerne mit einem Löffel herausnehmen
  • 50 g Zitrone, Bio, ungeschält, in Viertel geschnitten

  • 200 g Khaki, in Viertel geschnitten – war auch ein überreifes Schnäppchen ;), leider nicht in Bioqualität

  • 125 g Wasser

Alles in einem Mixer geben und ca. 50 Sekunden auf Stufe „High“ mixen. Das gibt ca. 1,5 l schaumigen, fluffigen Smoothie. War super lecker und die Melone konnte vor dem Verderb gerettet werden. 😉

Viel Spaß beim Nachmachen! 🙂

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18 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. youwel
    Okt 21, 2013 @ 11:50:17

    Liebe Daniela,

    das sieht ja wirklich sehr lecker aus!
    Du schreibst, dass Du Deine Allergie gegen Melonen los geworden bist. Ich nehme an, es war eine positive Folge der Vollwerternährung? Da auch ich mit vielen Allergien (und einer lästigen Fruktoseintoleranz) zu kämpfen habe, würden mich Deine persönlichen Erfahrungen dazu sehr interessieren! Ich habe durch die Vollwerternährung ebenfalls Besserung erfahren können, aber noch nicht so Durchschlagende. Trotz sehr genauer Umsetzung der Vollwertkost. Bin aber auch noch nicht so lange dabei und die Ausgangssituationen sind ja immer unterschiedlich…
    Wie lange hat es gedauert, bis Du bei den Allergien Besserung verspürt hast? Wie lange hast Du die unverträglichen Lebensmittel gemieden, oder hast Du es immer mal wieder getestet? Hast Du komplett tiereiweißfrei gelebt, oder Sahne und Butter verwendet? Und hast Du Tipps, die Dir geholfen haben?
    So viele Fragen ;D
    Liebe Grüße
    youwel

    Antwort

  2. Daniela
    Okt 21, 2013 @ 12:43:09

    Hallo Youwel,
    erst einmal herzlich Willkommen auf meinem Blog und alles Gute für dich, dass du auch bald Besserung verspürst, was die Allergien betrifft! 🙂
    Ich glaube, um deine Fragen zu beantworten, muss ich ein wenig ausholen.
    Ich war vor vielen Jahren mal eine ganze Zeit lang sehr konsequent in der Vollwertkost, ganz klassisch nach Bruker und hatte damit recht gute Erfolge, weg waren meine Asthmasymptome mit der Vollwertkost nach Bruker allerdings nie. Aber ich muss dazu sagen, dass ich damals keine ganzen drei Jahre am Stück tiereiweissfrei druchgehalten habe. Damals hatte ich schon allergisches Asthma und ein hyperreaktives Bronchialsystem, auch Pollenallergien, aber noch keine Nahrungsmittelallergien. Leider bin ich dann doch wieder einige Jahre ziemlich inkonsequent gewesen und hab mich halt auch zu einem großen Teil „normalköstlich“ ernährt, also auch mit Tiereiweiss und nicht immer vollwertig. Milchprodukte, wie Joghurt, Quark und Milch an sich habe ich aber seit damals so gut wie nie mehr gegessen, außer, ich hab mal wo nen Kuchen gegessen, wo etwas davon drin war. Ich hab aber ab und an Käse gegessen und täglich Butter und auch Sahne, was aber ja nach Bruker durchaus okay ist.
    Das Asthma verschlimmerte sich zunehmend und über die Jahre fing ich zudem an ziemlich starke Nahrungsmittelallergien zu entwickeln. Ich konnte jetzt zum Ende, bevor ich anfing, mich nach den Grundsätzen der FoK Bewegung (aber auch weiter vollwertig) zu ernähren, ganz viele Dinge nicht mehr essen, verschiedene rohe Obst und Gemüsesorten, Nüsse und auch teileweise kein rohes Getreide mehr. Ich konnte rohe Kartoffeln nicht mal mehr schälen, sofort reagierte mein Bronchialsystem und ich bakam auf all diese Dinge unterschiedlich starke asthmatische Beschwerden – deshalb musste ich seit einigen Jahren täglich Kortison in Sprayform nehmen, auch zu großen Teilen außerhalb der Pollenzeit. Mein Notfallspray musste ich auch immer dabei haben.
    Ich hab dann vor einigen Monaten, ich glaube, es war im April, wieder begonnen konsequent nach Bruker zu essen, tiereiweissfrei aber mit Butter, Sahne und Schmand. Auch hab ich relativ fetthaltig gegessen und nicht sehr viel Rohes, halt einen Salat am Tag und den Frischkornbrei. Ich hab halt das gegessen, was ich vertrug, vieles fiel ja roh wegen der Allergien flach. Es ging mir nach zwei Monaten besser aber bei weitem nicht gut, die Allergien auf die Nahrungsmittel waren nach wie vor da und auch das Cortisonspray brauchte ich weiterhin noch.
    Dann sah ich den Film „Gabel statt Skalpell“ und kaufte mir auch das Buch über die China Study. Das war für mich persönlich der Durchbruch. Recht bald fing ich ernsthaft damit an, nur noch vegan zu essen, also gar keine tierischen Podukte mehr zu essen und auch meinen Fettkonsum stark einzuschränken, also keine Öle mehr zu verwenden, nur noch Nüsse und Saaten, Oliven oder Avocados, aber auch in begrenzten Mengen. Weite Teile der Brukerschen Vollwerternährung sind natürlich auch nach wie vor Teil meiner Ernährungsform, also ich achte auf Vollwertigkeit aller Lebensmittel, backe Vollkornbrot selbst, esse oft Frischkorngerichte, aber nicht immer täglich und verwende weitgehend keine Fertigprodukte oder verarbeitete Dinge und natürlich auch keinen Zucker. Ich esse also Hauptsächlich viel Obst und Gemüse, das ist die Basis meiner Ernährung, dann natürlich Vollkornprodukte, Vollreis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Nüsse und Saaten – aber Letzteres in relativ geringen Mengen. Zum Süßen verwende ich mittlerweile neben ungezuckerten Trockenfrüchten in Rohkostqualität auch wieder Honig, das ist das einzig nicht vegane Lebensmittel, das ich verwende, da Honig doch unverarbeiteter ist und besser als z.B. Agavendicksaft, den ich eine Zeit lang verwendet habe.
    Was soll ich dir sagen, keine zwei Wochen nach der Umstellung auf diese Art der Ernährung konnte ich mein Kortisonspray komplett weg lassen, bis heute habe ich es kein einziges Mal mehr gebraucht. Ich hatte auch andere Symptome, die sich fast vollständig gebessert haben. Ich kann mittlerweile ALLES, was ich oben genannt hab, wieder roh essen, ich bin ganz glücklich darüber!
    Ich kann dir nicht sagen, was genau jetzt der Auslöser dafür ist, ich vermute der Haupteffekt kommt daher, dass wirklich alle Tierprodukte gemieden werden, bei mir jedenfalls scheint das nötig gewesen zu sein! Auch die Fettreduktion hat mir persönlich, glaube ich, sehr geholfen.
    Seit ich nun alles wieder vertrage, esse ich auch viel mehr Rohkost, das tut mir zudem sehr, sehr gut!
    Ich hoffe, ich konnte dir weiter helfen, natürlich sind meine Erfahrungen subjektiv, trotzdem möchte ich dich ermutigen, diesen Weg mal auszuprobieren. Viel Glück und alles Gute! 🙂

    Antwort

    • youwel
      Okt 21, 2013 @ 15:12:50

      Liebe Daniela,
      Deine Schilderung habe ich sehr aufmerksam gelesen. Vielen Dank für Deine Mühe und Deine schnelle, sehr liebe Antwort!
      Beim Lesen habe ich fest gestellt, dass wir eine ganze Menge gemeinsam haben. Ich bin ebenfalls Veganerin, allerdings ist es bei mir umgekehrt gelaufen. Ich bin vegan geworden und habe mir dann dieses Jahr überlegt, dass es doch auch natürlicher gehen muss, als mit Soja, Seitan, Tempeh und anderen Fertigprodukten. So bin ich dann bei der Vollwertkost und Bruker gelandet. Ich lebe jetzt erst seit 4 Monaten konsequent vollwertig vegan. Mein Heuschnupfen ist besser geworden. Aber die Milbenallergie schlägt zZt stark zu Buche und bei den vielen Lebensmittelallergien hat sich leider noch nichts gebessert. Allerdings schreibt Dr.Bruker in seinem Buch ja auch, dass es 1-2 Jahre plus Abstinenz der Unverträglichkeiten braucht, bis sich Allergien bessern. Deswegen habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben 😉 Außerdem empfinde ich diese Ernährungsweise als grundlegend überzeugend.
      Ich kaufe frisches Gemüse, größtenteils in Bioqualität. Außerdem glutenfreies Bio-Getreide und Bio-Öle. Nüsse vertrage ich nicht, Samen nur wenige. Diese streue ich über die Mahlzeiten. Süßungsmittel nutze ich gar nicht, da alle natürlichen Formen auf Fruktose basieren und ich die aufgrund der Fruktoseintolranz leider nicht vertrage, genauso wie Obst. Verarbeitete Produkte kaufe ich gar nicht; nicht mal Tomatenmark, o.ä. Bio-Gewürze mahle ich frisch, Kräuter kommen aus dem eigenen Garten.
      Was mich aber zum Nachdenken gebracht hat, in Deinem Erfahrungsbericht, ist die angesprochene Fettmenge.
      Vielleicht probiere ich zusätzlich einmal Deinen FoK Tipp und baue eine fettarme Phase ein. Bisher gebe ich über die Mahlzeit immer einen Esslöffel natives Öl. Wäre ja einen Versuch wert, ob ich eine Veränderung feststellen kann.
      Liebe Grüße
      youwel

      Antwort

      • Daniela
        Okt 21, 2013 @ 21:03:55

        Hallo Youwel, wenn du regelmäßig verarbeitete Sojaprodukte oder Seitanprodukte gegessen hast, hast du zwar vegan gegessen, aber nicht Eiweißarm. Ich esse keinerlei verarbeitete Soja- und Seitanprodukte und vertrage diese allergietechnisch auch gar nicht gut, weil das extreme Eiweissbomben sind und völlig denaturiert. Das war bestimmt auch der Grund, warum deine Beschwerden trotz veganer Ernährung nicht viel besser geworden sind! Ernähre dich doch mal versuchsweise eine Zeit lang fettreduziert und vollwertig-vegan (also nach Bruker aber ohne Butter, Sahne und Schmand), ohne Soja- und Seitanprodukte, dann wird es dir vielleicht auch bald besser gehen! Ich wünsche es dir jedenfalls sehr! 🙂
        Kennst du den Bericht von Dr. Bruker, als er schrieb, dass ein Kleinkind, vielleicht war es auch ein Säugling, ganz genau weiß ichs nimmer, stark von Neurodermitis geplagt war und es trotz vollwertiger Nahrung erst besser wurde, als die Mutter keine Sojamilch mehr zufütterte? Erst dann klangen die Beschwerden rasch und völlig ab. Alles Gute für dich und ich würde mich sehr freuen, weiter zu hören, wie es dir geht! 🙂

      • youwel
        Okt 21, 2013 @ 21:21:29

        Da hast Du mich falsch verstanden, Daniela. Verarbeitete Produkte esse ich schon sehr, sehr lange nicht mehr. Schon gar kein Soja. Ich hatte das nur als Verdeutlichung des gemein üblichen Veganismus benannt. Daran liegt es nicht bei mir. Ich denke eher, dass der Tipp fettarm zu essen einen genaueren Blick wert ist. So wie die China Study berühmt ist, hat auch Dr. Caldwell B. Esselstyn große Erfolge mit einer veganen UND ölfreien Ernährung erzielen können. Vielleicht kennst Du auch ihn bzw. sein Buch „Prevent an Reverse Heart Disease“. Unter anderem soll er Präsident Clinton nach seinem Herzinfarkt 2005 gesund therapiert haben. Sein Buch möchte ich mir nun noch einmal genauer angucken, denn sowohl die China Study, als auch er gehen den veganen Weg zusätzlich über die Vermeidung von Ölen. Diese Überschneidung finde ich interessant. Dr. Caldwell B. Esselstyn bezeichnet gepresste Öle ebenfalls als konzentriertes Auszugsprodukt, egal ob nativ, oder raffiniert. Dies scheint mir einen genaueren Blick wert zu sein. Daher danke ich Dir nochmal, dass Du mich darauf gestoßen hast! Liebe Grüße

  3. sandra
    Okt 21, 2013 @ 15:03:22

    Lecker! Werde ich nächstes Jahr im Sommer mal machen.
    *grübel* vielleicht sollte ich es doch mal mit deiner Ernährungsform versuchen und alle Einladungen konsequent ablehnen (da mache ich oder vielmehr muss ich Ausnahmen machen). In letzter Zeit verschlechtert sich mein Gesundheitszustand wieder. Ich habe entzündete Finger und Zehen. Ich esse fast tiereiweißfrei, nur Sahne, Butter und Schmand. Aber ich habe oft Einladungen zu wuppen wo es eben Käse, Milch, Eier, Fisch oder/und Zucker gibt. Ich liebe Leinöl, könnte drin schwimmen 😉
    Eventuell liegt es daran. Jedenfalls werde ich es mal versuchen zu versuchen 😉

    Antwort

    • Daniela
      Okt 21, 2013 @ 21:16:16

      Hallo Sandra, schön, dass dir das Rezept gefällt! 🙂
      Wenn du vielleicht mal versuchst, Butter, Sahne und Schmand auch ein paar Wochen weg zu lassen und allgemein den Fettanteil etwas herunter zu schrauben, bei ansonsten vollwertiger Ernährung, wirst du sicher bald sehen, ob es dir besser geht. Einen Versuch ist es vielleicht wert! 🙂
      Bei vielen Menschen reicht aber die tiereiwessfreie Vollwertkost nach Bruker völlig, um zu gesunden. Vermutlich wäre das auch bei mir so gewesen, wenn ich nicht so lang so inkonsequent gewesen wäre. Aber jetzt geht es mir gesundheitlich so gut, dass ich nicht mehr zurück wollte. Zu gut erinnere ich noch an die Beschwerden, die ich noch vor Kurzem hatte…
      Also, wenn ich wo zu Besuch bin oder unterwegs nichts ganz vollwertiges bekomme, mache ich natürlich auch mal eine Ausnahme oder bringe mir selbst was mit, das geht meist sehr gut! Wenn ich mal eine Ausnahme mache, dann nur in der Form, dass ich halt mal was mit Weißmehl esse. Vegan bleibe ich immer und Zucker esse ich auch nicht. Ich versuche zwar, Ausnahmen zu vermeiden, aber immer gelingt mir das auch nicht. Z.B. beim Italiener esse ich dann einen großen gemischten Salat, den ich nur mit Essig und Gewürzen anmache und ein Weissmehl Pizzabrot oder Bruschetta. Das ist zwar dann nicht vollwertig, aber zumindest absolut tiereiweissfrei. Aber ich merke dann schon, dass mir das nicht so gut tut, drum vermeide ich so etwas weitgehend. 🙂

      Antwort

  4. Daniela
    Okt 21, 2013 @ 21:29:30

    Hallo Youwel, ach, sorry, dann habe ich dich völlig falsch verstanden, entschuldige bitte! 🙂
    Ja, das Buch von Esselstyn kenne ich, sehr empfehlenswerte Lektüre! Auch stimmt es, dass er Clinton inspiriert hat, eine vegane Ernährung zu praktizieren und es ihm nun viel besser geht! Clinton beruft sich hierbei in einem Interview auf Dr. Caldwell Esselstyn und Dr. Dean Ornish. Beide empfehlen eine „plant based diet“ mit nur ca. 10 bis 15% der täglichen Kalorien aus Fett. Ornish empfiehlt auch Fischöl Kapseln, Esselstyn nicht, er ist gegen jede Art von Öl. Ich würde mich in jedem Fall eher an Esselstyn halten oder Dr. McDougall. Hast du denn Esselstyns Buch?

    Antwort

    • youwel
      Okt 21, 2013 @ 21:34:00

      Ja, ich habe sein Buch. Bisher hatte ich nur hinein gelesen, habe es mir heute aber noch mal aus dem Schrank geholt. Dr. McDougall sagt mir leider nichts.
      Wie handhabst Du denn die fettarme Ernährung?

      Antwort

      • Daniela
        Okt 21, 2013 @ 21:46:13

        Ich esse kein zugesetztes Fett, also kein Öl, keine Butter, Margarine oder so etwas ja sowieso nicht! Ich verwende höchstens mal ganz selten einen halben Teelöffel Öl, um eine Pfanne mit Küchenkrepp auszuwischen, dass mir Pfannkuchen nicht anbacken, aber das kommt nur alle paar Wochen mal vor. Oder es ist halt mal ein wenig Öl wo dran, wenn ich auswärts esse, aber ich selbst verwende es nicht mehr.
        Sonst verwende ich als Fettquelle, außer den natürlichen Lebensmitteln, wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Kartoffeln und Hülsenfrüchte, die ja alle auch einen gewissen natürlichen Anteil an Fett haben, nur Nüsse, Saaten und mal ein paar Oliven oder eine Avocado, aber ich achte drauf, dass der Anteil daran den Tagenskalorienanteil von 10 – 15% nicht überschreitet, ich komme höchstens ganz selten mal auf 20 %, aber meist liege ich deutlich darunter. Anfangs fand ich das auch ein bisserl schwierig, aber das hat sich eigentlich sehr gut eingespielt mittlerweile. Ich merke auch, wenn ich mal wo anders esse und dann eine etwas höhere Dosis Öl nicht vermeiden kann, dass mir das nicht gut tut. Mann kann Dressing und Saucen so gut ohne Öl und mit wenig Fett machen, dass mir da eigentlich mittlerweile gar nichts mehr abgeht. Zum „Braten“ oder zum Dünsten oder Kochen verwende ich statt Fett einfach Wasser oder Gemüsebrühe.

      • youwel
        Okt 22, 2013 @ 00:42:18

        Hast Du ein spezielles Dressing-Standard-Rezept, welches Du empfehlen könntest? Da hätte ich ad hoc gar keine Idee.

  5. Daniela
    Okt 22, 2013 @ 07:29:40

    Hallo Youwel, gerne. Schau, das hab ich hier auf dem Blog schon mal gepostet:

    50 g Wasser
    1 EL Apfelessig
    die abgeschnittenen Rucola Stiele (das waren Reste vom Salat, man kann auch Basilikum oder ähnliches nehmen)
    25 g Kartoffel, gekocht und ungeschält
    20 g Kichererbsen, gekocht
    ½ TL Kräutersalz
    2 Prisen Pfeffer, frisch gemahlen
    1 Dattel, getrocknet und ungezuckert – in kleine Stücke geschnitten
    1 TL Senf, scharf
    Alles in einem Mixer zu einem glatten, sämigen Dressing verschlagen und über den Salat gießen.

    Generell mach ichs so, dass ich in meinen Personal Blender Gemüsereste vom Salat (also z.B. Karotten, Paprika, Gurke, Blattslate, Tomaten usw., da leg ich von allem, was ich in den Salat mach, etwas zur Seite), Kräuter, gekochte Hülsenfrüchte (am besten weiße Bohnen oder Kichererbsen), Gewürze, frisch gepressten Zitronensaft und einen TL Senf optional zu einem Dressing mixe. Man kann als geschmackliches Zuckerl auch 3 bis 4 Nüsse verwenden oder eine Dattel, wenn mans eher süß-sauer mag. Das schmeckt sehr lecker, wenn mans gut würzt. Probiers doch mal aus.
    Ich hab fast immer gekochte Hülsenfrüchte im Kühlschrank, die ich dann spontan für Saucen und Dressings verwenden kann. Man kann aber auch statt Hülsenfrüchte ein Stück gekochte Kartoffel zum Binden des Dressings in den Mixer geben, eine halbe Banane oder 1-2 EL gekochten Vollreis. Es geht auch eine Sauce nur aus Gemüse, die wird halt dann etwas weniger sämig, schmeckt aber auch gut! 🙂

    Antwort

  6. michaela
    Okt 22, 2013 @ 15:23:53

    Hallo Daniela, hast du schon mal ungekochten Kürbis in deinen Smoothie gemacht ?

    Antwort

    • Daniela
      Okt 22, 2013 @ 18:08:35

      Nein, an Kürbis hab ich mich roh irgendwie noch nie so recht ran getraut, aber ich hab schon öfter gehört, dass man ihn eigentlich roh essen kann. Hast du da vielleicht Erfahrungen, das würde mich sehr interessieren, Michaela? 🙂

      Antwort

  7. michaela
    Okt 22, 2013 @ 19:14:47

    Da geht es mir genauso wie dir habe mich auch noch nicht getraut 😉

    Antwort

    • Daniela
      Okt 22, 2013 @ 19:54:59

      Hallo Michaela, schau mer mal, wer sich von uns als erster traut, der sagt Bescheid, wie´s geschmeckt hat, ja? 🙂
      Ich glaub, das werde ich demnächst mal versuchen, warum auch nicht… 😉

      Antwort

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