Danis schnelles Knäckebrot mit ebensolchem Kichererbsenaufstrich

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Danis schnelles Knäckebrot

Zutaten:

  • 100 g Hafer
  • 100 g Buchweizen
  • 100 g Vollreis
  • 245 g Wasser
  • 25 g Sonnenblumenkerne
  • 25 g Leinsamen
  • 1 gestrichener TL Himalayasalz
  • 1 gestrichener TL Kräutersalz

Zuerst das Getreide und den Reis gut mischen und in einer Mühle fein mahlen. Dann das Wasser hinzugeben, die Sonneblumenkerne, den Leinsamen und das Salz. Alle Zutaten gut mit einer Gabel verrühren, bis eine zähe, homogene Masse entstanden ist. Die Teigmasse dann dünn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen (am besten mit einer angefeuchteten Teigkarte) und mit einem Messer in knäckebrotförmige Teile vorschneiden. Nun im vorgeheizten Umluftofen auf mittlerer Schiene bei 170 Grad 30 Minuten backen.

Das Brot herausnehmen und auf dem Blech auskühlen lassen. Erst dann vorsichtig in einzelne Teile brechen.

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Dazu passt:

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Danis schneller Kichererbsenaufstrich

  • 220 g gekochte Kichererbsen
  • 1 TL Zitronensaft, frisch gepresst
  • 1 TL Senf, scharf
  • 1 TL Himalaya- Ursalz
  • 1 TL Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
  • 1 TL italienische Kräuter, getrocknet
  • 1 TL Muskat
  • 1 TL Kreuzkümmel

Alle Zutaten in einen Zerkleinerer oder Mixer geben und zu einer homogenen Masse pürrieren. Der Aufstrich schmeckt sehr lecker und hält sich leicht 4 bis 5 Tage im Kühlschrank. Man kann auch rohes Gemüse mit pürrieren, wenn man mag. Das Rezept ist angelehnt an das bekannte Gericht „Hummus“, aber es ist eben eine Variante ohne  Öl und die verwendeten Gewürze, die alle Bioqualität hatten, geben geschmacklich ein bisserl „Pfiff“.

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17 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. OneBBO
    Okt 01, 2013 @ 09:34:36

    Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich Öfen sind. Wenn ich bei dieser Temperatur 30 Min. backen würde, hätte ich ein angekohltes Knäckebrot 🙂 Gut, dass Öfen meist länger halten, sonst müsste ich mich alle halbe Jahre auf neue Backzeiten einstellen.

    Antwort

    • Daniela
      Okt 01, 2013 @ 09:49:04

      Ja, das stimmt, mein Ofen ist ziemlich langsam, obwohl er erst ein paar Jahre alt ist. Das ist mir auch schon aufgefallen.

      Antwort

  2. Follygirl
    Okt 01, 2013 @ 11:31:44

    DAS möchte ich auch mal versuchen!!
    LG, Petra

    Antwort

    • Daniela
      Okt 01, 2013 @ 11:36:25

      Hallo Petra, schön, dass dir das Rezept gefällt! 🙂 Viel Spaß beim Nachmachen und gutes Gelingen! Manchmal mache ich das Knäckebrot und den Aufstrich, wenn ich kein Brot mehr übrig hab, es schnell gehen soll und ich Appetit auf einen deftigen Knabber-Snack hab. Wenn man gekochte Kichererbsen im Vorrat hat, geht das ruckzuck.

      Antwort

  3. Follygirl
    Okt 01, 2013 @ 11:32:44

    Hat dies auf Petronella Petersilie's Blog rebloggt und kommentierte:
    Das liest sich lecker und einfach… möchte ich unbedingt auch mal versuchen!

    Antwort

  4. Michael
    Okt 01, 2013 @ 16:49:48

    Lecker, ofenfrisches Brot mit selbst gemachten Aufstrich ist immer was feines.

    Antwort

  5. michaela
    Okt 01, 2013 @ 19:21:59

    Oh das klingt auch wieder sehr gut, werde ich gleich am Wochenende nachbacken 🙂

    Antwort

    • Daniela
      Okt 01, 2013 @ 20:19:32

      Hallo Michaela, fein, dass dir das Rezept gefällt! 🙂 Gutes Gelingen, geht wirklich ganz einfach. Lass es dir schmecken! 🙂

      Antwort

  6. Melanie
    Okt 02, 2013 @ 10:50:53

    danke für das leckere Rezept. Hab das Brot gestern ausprobiert. Leider ist es heute nicht mehr so schön knusprig wie gestern. Hast du einen Tipp, wie es auch für den nächsten Tag noch knusprig bleibt? Den Aufstrich probier ich heute noch aus.

    Antwort

    • Daniela
      Okt 02, 2013 @ 11:02:07

      Hallo Melanie, herzlich willkommen hier auf meinem Blog! 🙂
      Ich freue mich, dass dir das Knäckebrot schmeckt! 🙂
      Hm, was das Knusprigsein betrifft, eine Frage: Wie hast du das Brot bis heute gelagert? Bei mir bleibt es eigentlich recht knusprig, ich habe es aber immer offen auf einem großen Teller liegen, spätestens am Folgetag ist es bei uns ohnehin in der Regel aufgegessen. Wenn man das Brot jetzt irgendwie verpackt, könnte ich mir vorstellen, dass es weich wird.

      Antwort

  7. Anne
    Okt 02, 2013 @ 11:49:00

    Dein Knäcke habe ich heute morgen spontan nachgebacken. Sehr schöner Geschmack! Ganz trocken habe ich es nicht bekommen (mangels Umluft?), es hat dennoch gut geschmeckt. Die wenigen Reststücke habe ich in den Dörrex gegeben, um sie lagerbar zu machen. Ganz trocken haben sie allerdings weniger gut geschmeckt als frisch vom Blech mit noch einem Hauch Restfeuchte. Trotzdem immer noch so gut, dass das mit dem Lagern leider nichts wird: ich habe die Stücke gerade alle weggefuttert. Danke, dass Du mich mit Deinem Rezept auf eine „neue Spur“ gebracht hast; ich werde weiter experimentieren.

    Antwort

    • Daniela
      Okt 02, 2013 @ 12:24:31

      Hallo Anne, herzlich Willkommen hier auf meinem Blog! Ich freue mich, dass dir das Brot auch gut geschmeckt hat! Danke für dein nettes Feedback! 🙂
      Wie es mit der Backzeit in einem Ofen mit Ober-/Unterhitze ist, weiß ich leider nicht, da hab ich keine Erfahrungen, vermutlich brauchts da ein wenig länger, denke ich.

      Antwort

  8. michaela
    Okt 06, 2013 @ 11:38:01

    Hallo Daniela, hab es heute früh beim Frühstückabräumen so nebenbei gebacken , geht wirklich schnell und einfach und super lecker 🙂 danke

    Antwort

  9. michaela
    Okt 06, 2013 @ 12:05:16

    Wegen dem Aufbewahren hatte die Barbara bei ihren gerösteten Kichererbsen eine gute Idee. Nämlich solche Frühstücksbeutel aus Papier, da bleiben die Sachen knuspriger als in Dosen 🙂

    Antwort

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