Heidelbeer-Kokos-Tartelettes

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Rezept für zwei kleine Heidelbeer-Kokos-Tartelettes, je 12 cm Durchmesser:

Zutaten für den Teig:

  • 200 g Dinkel, frisch gemahlen
  • 110 g Apfelmus
  • 30 g Agavendicksaft oder Honig
  • 90 g Wasser
  • 1 Päckchen Weinsteinbackpulver
  • 5 g gemahlenen Leinsamen

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Handrührer (Knethaken) gut verkneten. Dann je die Hälfte des Teiges in eine kleine Tarteletteform (12 cm Durchmesser) geben und mit den Fingern gleichmäßig in die Form drücken. Ich habe beide Förmchen mit Backpapier ausgelegt, um Fett einzusparen. Wenn man eine große Tarteletteform mit einem Durchmesser von 28 cm oder eine Springform ebensolchen Maßes benutzen möchte, müsste man mit der doppelten Rezeptmenge hinkommen und sollte dann die Backzeit entsprechend verlängern.

Zutaten für die Kokoscreme:

  • 15 g Cashewmus, das ist ca. ein TL
  • 25 g Wasser
  • 1 TL Agavendicksaft oder Honig
  • 10 g Kokosflocken

Alles in einen Mixer geben und gut verschlagen. Von der Kokoscreme je die Hälfte auf den Teigboden in jeder Form geben und gleichmäßig mit einem Löffel verstreichen.

Der Belag:

  • 140 g Heidelbeeren für beide Törtchen auf der Kokoscreme verteilen, also je 70 g pro Form und dann mit jeweils
  • 1 EL Kokosflocken bestreuen. Die beiden Tartelettes nun in den vorgeheizten Umluftofen geben und auf mittlerer Schiene bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen und dann noch 5 Minuten im ausgeschalteten, geschlossenen Ofen stehen lassen. Vor dem Anschneiden abkühlen lassen, dann ist die Gefahr, dass etwas zerbricht, weit geringer.

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Guten Appetit!

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4 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. OneBBO
    Sep 03, 2013 @ 11:35:14

    Das ist ja toll, dass die Heidelbeeren überhaupt nicht schrumpfen beim Backen. Was mich interessieren würde, wäre ein Test mit dem gleichen Rezept ohne den Leinsamen, ob das wirklich ein Unterschied ist.

    Antwort

    • Daniela
      Sep 03, 2013 @ 15:32:09

      Vereinzelt sind sie schon geschrumpft, wie man auf dem Stück des Kuchens sehen kann. Ich fands auch toll, dass die Beeren so schön geblieben sind.
      Ich hab den Leinsamen verwendet, weil kein Ei und kein Fett drin ist, gemeinsam mit dem Apfelmus als Strukturstütze. Die Konsistenz ist aber bei diesen Gebäcken ohnehin anders als bei Kuchen mit Fett, war aber trotzdem sehr lecker! 🙂

      Antwort

  2. sandra
    Sep 05, 2013 @ 14:38:31

    Lecker, ich liebe Heidelbeeren und Kokos. Das Apfelmus im Teig ist mir neu… aber rausschmecken wird es wohl nicht. Wird nachgemacht.

    Antwort

  3. Daniela
    Sep 05, 2013 @ 17:00:01

    Das Apfelmus ist quasi die Strukturstütze für die Teigkonsistenz, wird statt Fett verwendet. Heraus schmeckt man es eigentlich gar nicht, finde ich. Aber die Konsistenz von fast fettfreiem Gebäck ist schon ganz anders, als man das gewohnt ist, nicht so fest und auch nicht kross, eher weich. Ich finde es aber trotzdem lecker. Ich bin gespannt, wie es dir schmeckt! 🙂

    Antwort

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